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Was tun, wenn das weiße Blatt Sie anstarrt?

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Jeder Rede und jedem Konzept geht die Ideenfindung voraus – und schon wird es schwierig: Ihnen fällt einfach nichts ein. Das weiße Blatt starrt Sie an. Der leere Computerbildschirm wirkt wie ein Loch.

Aber wie werden Sie einfallsreich, findig und geistig flexibel genau dann, wenn es darauf ankommt?

Lesen Sie in diesem Tipp aus Die besten Reden von A–Z, wie Sie in 3 Schritten Ihren Ideenfluss in Gang setzen.
  1. Schalten Sie um: Leistungs- und Ergebnisorientierung führen dazu, dass wir Dinge oft sehr schnell und verstandesgemäß bewerten und verwerfen.

    Nur wenn wir uns von dieser einseitigen Denkweise befreien, können auch unsere emotionalen und intuitiven Potenziale beim kreativen Denken zum Zug kommen. Trennen Sie deshalb stets die unterschiedlichen Arbeits- und Denkaufgaben voneinander:

    • Thema diskutieren ≠ Ideen finden ≠ Prioritäten setzen

    • analysieren ≠ nach Ursachen forschen ≠ Maßnahmen ergreifen

    • Ideen fließen lassen ≠ Ideen bewerten

    (≠ = trennen)

    Praktisch kann das beispielsweise bedeuten, dass Sie morgens mit einem Kollegen ein Thema diskutieren. Dann verabreden Sie sich – statt gleich Ideen zu suchen – für den Nachmittag zum Ideenfinden. Und auch dann legen Sie noch keine Reihenfolge zum Abarbeiten fest, sondern verabreden ein nächstes Treffen, um die Prioritäten zu setzen.

    Auch den Ort zu wechseln kann Ihnen bzw. den Beteiligten helfen, geistig jeweils entsprechend umzuschalten.


  1. Lockern Sie sich: Wie wichtig Lockerungs- und Aufwärmübungen vor sportlichen Aktivitäten sind, wissen wir alle. Das Gleiche gilt für die Einstimmung auf schöpferische Prozesse.

    Angespannt und unter Druck geht da gar nichts. Und wenn Sie am Thema „zu dicht dran“ sind, verbeißen Sie sich leicht in gewohnten Denkmustern.

    Verschaffen Sie sich Abstand. Machen Sie zum Beispiel einen Spaziergang, oder entspannen Sie sich bei Musik. Kurzum: Machen Sie Ihren Kopf frei! Ist es in Ihrem Arbeitsumfeld nicht möglich, hinauszugehen oder Musik zu hören, so können Sie sich mit der folgenden kurzen Übung entspannen und Distanz herstellen:

    Die besten Reden von A–Z-Übung: Das weiße Blatt Papier

    • Sehen Sie sich 10 Sekunden eine Seite aus einem Magazin („Focus“, „Spiegel“, „Capital“ etc.) an. Prägen Sie sich den Aufbau (Überschriften, Spalten etc.) ein.

    • Schließen Sie die Augen und radieren Sie das Blatt vor Ihrem inneren Auge so lange aus, bis es vollständig weiß ist. Nehmen Sie sich dafür 1 Minute Zeit. Falls es Ihnen nicht auf Anhieb gelingt, schieben Sie für die ersten Male, wenn Sie die Übung ausprobieren, ein weißes Blatt über die Seite.

  2. Beschreiben Sie Ihre kreative Aufgabe: Meistens läuft es so: Wir sehen ein Problem, und schon suchen wir nach Lösungen. Wir rutschen „automatisch“ in die Ideensuche. Dabei kommen womöglich sogar brauchbare Ideen heraus. Prima!

    Aber wundern Sie sich nicht, wenn diese nicht zu einem tatsächlich realisierbaren Einfall führen! Das kann daran liegen, dass Sie die Aufgabe anfangs nicht in allen Aspekten erfasst und also auch nicht gelöst haben. In komplexen oder „vertrackten“ Fällen sollten Sie deshalb erst Ihre Aufgabe beschreiben, bevor Sie mit der Ideensuche beginnen.

    Benennen Sie dafür zuerst Ihre Herausforderung und Ihr Ziel. Beantworten Sie anschließend dazu in Stichwörtern die 10 W-Fragen (nach Helmut Schlicksup, Innovationsberater und Kreativitätstrainer):

    1. Wer ist von dem Problem betroffen?
    2. Wodurch ist es entstanden?
    3. Wann trat es erstmals auf?
    4. Worauf kommt es besonders an?
    5. Was erschwert die Lösung bzw. welche zusätzlichen Hürden müssen beseitigt werden?
    6. Welche Folgen könnte das Problem haben?
    7. Wie viele Teilprobleme muss ich unterscheiden?
    8. Womit hat wer (Personen benennen) ein Teilproblem schon zu lösen versucht?
    9. Woran sind bisherige Lösungen gescheitert?
    10. Was muss an meinem Lösungsansatz im Vergleich zu alten Versuchen neu/anders sein?
Beitrag veröffentlicht am: 23.04.2008
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