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Weg mit den Überkapazitäten! Stellen Sie Ihre Firma auf gesunde Beine!

In wirtschaftlich guten Zeiten standen Sie vor der Aufgabe, möglichst hohe Kapazitäten in Ihrer Firma zu sichern. Nun, in der Krise, fallen die Auftragseingänge und Umsätze deutlich. Erfahren Sie in diesem Beitrag aus simplify your business, wie Sie Ihre Kapazitäten der neuen Situation anpassen und so Ihre Kosten reduzieren.

Beginnen Sie jetzt Je eher Sie Ihre Kapazitäten der neuen Lage anpassen, desto besser.

  • Wenn Sie jetzt noch Gewerbegelände verkaufen oder vermieten, erzielen Sie möglicherweise bessere Preise als in 1 oder 2 Jahren.

  • Wenn Sie jetzt Ihr Lager räumen, werden Sie mehr dafür bekommen, als wenn die Krise ihren Höhepunkt erreicht hat.

  • Vergleichbares gilt auch für Ihre Mitarbeiter. Machen Sie sich klar, welche Mannschaft Sie unbedingt behalten möchten.

Je schneller Sie Ihre Firma den geänderten Bedingungen anpassen, desto besser kommt sie durch die Krise!

Verschaffen Sie sich einen Überblick über Ihre Lage

In der Presse lesen Sie viel über die Ursachen der Krise, z. B. über Hyperspekulation und Gier. Schieben Sie alle diese Informationen zur Seite. Sie verwirren nur, denn sie sagen gar nichts darüber aus, ob und wie sehr Sie von der Krise betroffen sein werden.

Sammeln Sie stattdessen alle verfügbaren Informationen über die Lage Ihrer Lieferanten und Ihrer Kunden. Zeichnen sich schon Veränderungen ab? Falls ja, wie wirken sich diese auf den Auftragseingang in Ihrer Firma aus? Versuchen Sie eine Annäherung.

Wenn Sie z. B. mit einem Rückgang von 20 % rechnen, überlegen Sie sich, was diese Größe für Ihren Umsatz, Ihren Gewinn und die benötigten Mitarbeiter in den kommenden 6 Monaten bedeutet.

Überprüfen Sie die Ausrichtung Ihrer Firma

Einsparungen erzielen Sie auch, indem Sie sich in der Krise z. B. aus verlustbringenden Geschäftsfeldern zurückziehen. Doch das alleine reicht nicht.

Hier sind einige Fragen, mit denen Sie Ihr Geschäftsmodell grundsätzlich überprüfen, wenn sich Ihre Auftragseingänge um z. B. 20 % reduzieren. Sie helfen Ihnen, die aktuelle Situation Ihres Unternehmens besser zu beschreiben sowie mögliche Überkapazitäten und unrentable Bereiche früh zu erkennen.
  • Wie sehen die geänderten Zielmärkte und strategischen Geschäftsfelder meines Unternehmens jetzt aus?

  • Welches sind die rentabelsten Kundengruppen?

  • Welches sind die Produkte oder Leistungen, mit denen wir auch in der Krise noch gute Deckungsbeiträge erwirtschaften?

  • Welches sind die wichtigsten und sichersten Vertriebskanäle?

  • In welche Regionen vertreiben wir die meisten unserer Produkte oder Leistungen?

  • Worin besteht unser besonderes Know-how?

Sichern Sie sich gegen eine längere Krise ab

Sichern Sie sich ab, falls die Krise länger dauern sollte. Prüfen Sie gegebenenfalls das Einschalten eines Unternehmensberaters, der Ihnen bei der Verschlankung Ihrer Firma hilft und besonders Ihre Logistik, Ihr Marketing, Ihre Buchhaltung sowie Ihr Forderungsmanagement unter die Lupe nimmt.

Überlegen Sie sich, ob Sie besser fahren, wenn Sie diese Aufgaben an Spezialisten vergeben, statt sie selbst zu erledigen. Diese Aufgaben können Sie aber sicher selbst übernehmen:
  • Verkaufen Sie Betriebsvermögen, das jetzt und wahrscheinlich auch in Zukunft nicht benötigt wird.

  • Prüfen Sie für Ihre Immobilien eine Sale-and-leaseback-Lösung.

  • Reduzieren Sie Ihr Umlaufvermögen, indem Sie Warenbestände abbauen.

  • Erhöhen Sie das Eigenkapital Ihrer Firma, indem Sie es durch private Einlagen erhöhen.

  • Planen Sie Ihren künftigen Kapitalbedarf sorgfältig. Prüfen Sie dazu Ihre Darlehen und Gesellschaftsverträge, ob Sie einen ausreichenden Schutz vor vorzeitiger Kündigung durch Darlehensgeber bzw. Auszahlung von Anteilseignern enthalten.

Hier ist Ihr Sparplan für die kommenden 6 Monate

Legen Sie sich jetzt ein Maßnahmenbündel zurecht für den Fall, dass Sie in den kommenden 6 Monaten von der Krise stärker betroffen sein sollten als in den vergangenen Wochen. Mit diesen mittelfristigen Maßnahmen steigern Sie Ihre Erträge:
  • Schnüren Sie Sonderpakete mit Angeboten, und bieten Sie diese in gesonderten Verkaufsaktionen außerhalb Ihres Tagesgeschäfts als „einmalige Gelegenheit“ an.

  • Durchforsten Sie Ihren gesamten Kundenstamm, und versuchen Sie schlafende Kunden mit auf sie zugeschnittenen Rückholangeboten (keine Schnäppchen) zu reaktivieren.

  • Reduzieren Sie Ihr Angebot auf Renditeträger, und sortieren Sie Verlustbringer im Rahmen von Sonderverkäufen konsequent aus.

  • Bestellen Sie erst neue Ware, wenn Sie Ihren Lagerbestand weitgehend abgebaut haben.

  • Reduzieren Sie Ihren Fuhrpark.
Beitrag veröffentlicht am: 26.10.2009
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