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Weltwirtschaft: Rechnen Sie mit bleibenden Folgen der Finanzkrise

Zu den mittelfristigen Aussichten der Weltwirtschaft äußert sich der Direktor des Wirtschafts-Infodienstes Eurointelligence gegenüber der Trendletter-Redaktion wie folgt:

Die Folgen der Finanzkrise sind noch nicht verdaut. Turbulenzen dauern an. Wahrscheinlich ist, dass die USA in einen Abschwung oder eine Rezession eintreten. Die Zentralbank Fed wird mit niedrigeren Zinsen gegensteuern, die Prime Rate wird auf 1,5 % sinken (Stand 15.1.09: 3,25 %). Die EZB wird mitziehen müssen, damit der Euro nicht noch weiter ansteigt.

Zugleich wird die Inflationsrate ansteigen. Zwar gibt es kein Risiko 2-stelliger Inflation – aber 4 bis 6 % in Europa und über 6 % in den USA sind möglich. Jahrzehnte niedriger Inflationsraten sind erst einmal vorüber, weil sich die Zentralbanken auf höhere geduldete Inflationsraten einlassen. Lebensmittel und Öl werden die Preistreiber sein.

Zudem gibt es einige Risikofaktoren, die, wenn sie eintreten, die Turbulenzen vergrößern können:

  1. Ein großer Hedgefonds bricht zusammen.

  2. Protektionismus der Wirtschaftsblöcke stört den Welthandel.

  3. Statt Bomben zu legen, nutzen Terroristen die Schwächen des internationalen Finanzsystems, um neue Großschäden anzurichten. Sie gründen z. B. einen Hedgefonds und lassen ihn absichtlich zusammenbrechen – mit verheerenden Folgen für Banken, Anleger und Preisstabilität.

Trendletter-Einschätzung: Eurointelligence legt Risiken offen und nennt Szenarien. Sie werden nicht zwangsläufig so eintreten, sind aber auch nicht von vornherein unmöglich. Anleger wappnen sich mit deutschen Immobilien, Gold, Pfandbriefen und inflationsgeschützten Staatsanleihen, sogenannte OATei.
Beitrag veröffentlicht am: 24.02.2009
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