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Wenn Ihre Kollegen ein Sabbatical nehmen wollen - so gelingt es

Krisen sind ideal für Sabbaticals. Das ist ein Satz, den man gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten immer wieder von Personalberatern hört. Theoretisch scheint das auch zu stimmen: Der Arbeitnehmer erfüllt sich einen Traum. Er nimmt an einer Weiterbildung teil, die er schon immer besuchen wollte. Oder er macht eine Weltreise.

Der Arbeitgeber hingegen spart Geld. Zudem muss er sich von einem guten Mitarbeiter nicht per Kündigung trennen und ihn womöglich in auftragsstarken Zeiten teuer wieder an Bord holen.

Praktisch ist die Auszeit allerdings gerade in Krisenzeiten nicht unproblematisch. Dennoch haben einige Wirtscahftsunternehmen ihre Beschäftigten einen Sabbatical bereits besonders ans Herz gelegt.

Ein Sabbatival ist ein Arbeitszeitmodell, das Ihnen und Ihren Kollegen die Möglichkeit gibt, 3 bis 12 Monate aus dem Job auszusteigen und im Anschluss wieder an den früheren Arbeitsplatz zurückzukehren.

Das Nehmen der Auszeit kann durch die Nutzung eines Langzeitkontos erfolgen. Und der Beschäftigte kann unbezahlten Urlaub nehmen.

Urteilsdienst für den Betriebsrat-Tipp: Der Vorteil der Nutzung eines Langzeitkontos liegt darin, dass der Arbeitgeber auch während des Sabbaticals die Sozialversicherungsbeiträge zahlt. Im Fall von unbezahlten Urlaub müssen sich die Kollegen selbst kümmern.

Kollegen, die Sie als Betriebsrat in einer solchen Angelegenheit um Rat fragen, sollten Sie empfehlen, frühzeitig und gut zu planen. Denn ein Sabbatical ist teuer. Und zwar selbst, wenn die Kollegen Arbeitszeit angespart haben.

Urteilsdienst für den Betriebsrat-Fazit: Legen Sie ihnen nahe, dass sie zumindest den Ausstieg und den Wiedereinstieg schriftlich regeln.
Beitrag veröffentlicht am: 05.06.2009
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