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Werbeformen, die Ihre Kunden hassen

Einmal jährlich untersucht das Meinungsforschungs-Institut IMAS die Reaktion der Verbraucher auf Werbekanäle und Werbeformen. Hier eine Übersicht aus der Geschäftsidee über die Werbeformen, die Verbraucher deutlich mehr stören als andere:
  • Handy-Werbung

    73 % aller Befragten gaben an, dass sie sich von Handy-Werbung gestört fühlen. Das Mobiltelefon ist noch lange nicht als Werbemedium geeignet bzw. von Konsumenten akzeptiert. Hier zu werben, ist rausgeworfenes Geld.


  • TV-Werbung

    68 % mögen diese Werbung nicht. Wollen Sie dennoch TV-Werbung einsetzen, achten Sie darauf, sie vor einer Sendung zu platzieren, sonst provozieren Sie die verhassten Programmunterbrechungen.

  • Internet-Werbung

    Knapp hinter der TV-Werbung rangiert Werbung im Internet. Vor allem die sogenannte Layer-Werbung wird besonders gehasst. Also diese Werbebanner, die sich über eine Internet-Seite legen und erst durch mühseliges Suchen des Schließen-Knopfs weggeklickt werden können.

  • Radio-Werbung

    Erstaunlich, aber immerhin rund 55 % fühlen sich von Radio-Werbung gestört. Vor allem dann, wenn sie dem Unterbrecher-Prinzip folgt wie die Fernsehwerbung.

  • Werbebriefe

    Gleichauf mit Radio-Werbung liegen Werbebriefe, die von den Verbrauchern abgelehnt werden. Vor allem, wenn Kunden sich ausdrücklich gegen Werbung ausgesprochen haben und dennoch belästigt werden. Ganz übel stößt den Verbrauchern auf, wenn sie permanent mit Werbebriefen belästigt werden – hier gilt: Weniger ist mehr.

  • Kinowerbung

    Zwar stört Kinowerbung „nur“ 41 % der Befragten. Allerdings – das wissen Sie wahrscheinlich aus eigener Erfahrung – wird Kinowerbung kaum beachtet. Die Besucher unterhalten sich lieber; erst mit dem Einsetzen des Hauptfilms ebben die Gespräche ab.


Die Gewinner, also die Werbeformen, die als am wenigsten störend empfunden werden, lesen Sie auf der folgenden Seite: Werbeformen, die Ihre Kunden tolerieren
Beitrag veröffentlicht am: 29.09.2008
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