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Wichtige Änderungen im Melderecht

Das Gesetz zur Modernisierung der gesetzlichen Unfallversicherung (Unfallversicherungsmodernisierungsgesetz – UVMG) ist im Wesentlichen zum 1.10.2008 in Kraft getreten. Das UVMG enthält in erster Linie Organisationsänderungen.

Praxishandbuch Teilzeitkräfte und Aushilfen-Insider-Wissen: Was Sie zukünftig bei den Sozialversicherungsmeldungen zu beachten haben

Seit 1.1.2009 schreibt das UVMG vor, dass Sie als Arbeitgeber in den (in der Regel) maschinell zu erstattenden Sozialversicherungsmeldungen auch Angaben für die Unfallversicherungsträger zu machen haben.

Anzugeben sind künftig…
  • … das in der Unfallversicherung beitragspflichtige Arbeitsentgelt,
  • … Ihre Unfallversicherungsmitgliedsnummer,
  • … die Betriebsnummer des zuständigen Unfallversicherungsträgers und
  • … die von Ihnen anzuwendende Gefahrtarifstelle.


Wichtig: Das in der gesetzlichen Unfallversicherung beitragspflichtige Arbeitsentgelt ist nicht immer identisch mit dem Arbeitsentgelt, das in den sonstigen Versicherungszweigen (Kranken-, Pflege-, Renten- und Arbeitslosenversicherung) der Beitragspflicht unterliegt.

So sind in der Unfallversicherung auch lohnsteuerfreie Zuschläge für Sonntags-, Feiertags- und Nachtarbeit in vollem Umfang dem Arbeitsentgelt zuzurechnen. In der sonstigen Sozialversicherung besteht hier meist Beitragsfreiheit.

Außerdem ist zu beachten, dass in der Unfallversicherung auch das Entgelt aus einer geringfügigen Beschäftigung der Beitragspflicht unterliegt.

Das gilt sowohl für
  • geringfügig entlohnte Beschäftigte (Minijobber) als auch
  • für kurzzeitig Beschäftigte.

Das bedeutet, dass Sie das Entgelt Ihrer geringfügig Beschäftigten ebenfalls in den Meldungen anzugeben haben.

Fazit des Praxishandbuchs Teilzeitkräfte und Aushilfen: Seit 1.1.2009 gilt:

Auch für kurzfristig Beschäftigte müssen Sie alle Meldungen erstatten, die Sie für sonstige Beschäftigte vornehmen.
Beitrag veröffentlicht am: 27.01.2009
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