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Wie gut dürfen Ihre Mitarbeiter sein?

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Natürlich möglichst gut – sagen Sie jetzt spontan. Aber überprüfen Sie Ihre Haltung einmal ganz ehrlich. Die richtige Antwort kann Ihnen bei Einstellungen und Beförderungen die entscheidenden Pluspunkte bringen.

Führungskraft aktuell-Tipp: Jede Chefin und jeder Chef will natürlich gute und sehr gute Mitarbeiter. Aber zu gute will so mancher vielleicht doch nicht haben. Schließlich können einem gute Kräfte über den Kopf wachsen. Oder sie werden zu Konkurrenten – inner- oder außerbetrieblich!

Die Amerikaner haben einen Spruch geprägt: „First-class managers have first-class workers, second-class managers have third-class workers.“

Begründung: weil die zweitklassigen Führungskräfte nur Mitarbeiter einstellen und befördern, die ihnen nicht gefährlich werden können. Die Angst, sich eine gefährliche Konkurrentin oder einen Konkurrenten heranzuzüchten oder sich einen Top-Mitarbeiter an Bord zu holen, der einen selbst überflügeln könnte, ist menschlich. Und sie hat ganz klar mit der Angst vor Machtverlust zu tun.

Gegen diese Angst helfen 3 Dinge:
  1. Glauben Sie an sich und Ihre Fähigkeiten. Sie sind gut, ohne Ihre herausragende Qualifikation hätten Sie es nie so weit geschafft.

  2. Machen Sie sich klar, dass Sie über kurz oder lang als Führungskraft den Kürzeren ziehen werden, wenn Sie Mitarbeiter bewusst oder unbewusst klein halten. Dieses Verhalten wird sich in den Leistungen Ihres Teams niederschlagen und Ihren Erfolg schmälern.

  3. Bauen Sie hervorragende Beziehungen zu Ihren „Zöglingen“ auf. Wenn Sie einen Mitarbeiter fördern und fordern, wird er Ihnen dafür dankbar sein. Nur unangenehme Persönlichkeiten zeigen sich ihren Förderern gegenüber illoyal. Und diese Ausnahmen stolpern im Laufe ihrer Karriere ohnehin früher oder später über die eigene Charakterschwäche.
Beitrag veröffentlicht am: 19.12.2008
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