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Wie gut sind Sie im Netz vertreten?

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Was macht man heute, wenn man ein neues Produkt oder ein Unternehmen kennengelernt hat? Man googelt! Vielleicht weiß das Netz schon mehr über das soeben kennengelernte Unternehmen.

Auch Personalchefs nutzen das Netz mittlerweile – einen neuen Bewerber, den niemand kennt, oder einen, der spärlich bekleidet und halb betrunken auf einer Studentenfete abgelichtet wurde, dem wird man kaum den Vorzug geben.

Selbst vor dem privaten Bereich macht das Googeln nicht halt – „Evas Neuer ist im Netz zu sehen!“

WerbePraxis aktuell-Tipp: Höchste Zeit, sich darum zu kümmern, was das Netz über Sie als Unternehmer, Inhaber, über Ihre Firma, Ihre leitenden Mitarbeiter oder über Sie als Privatmensch offenbart. Decken Sie Ihren persönlichen Reputationsindex auf. Und steigern Sie ihn, nachdem Sie ihn kennengelernt haben.

  1. Googlen Sie nach Ihrem Namen. Setzen Sie dabei den Vor- und Zunamen in Anführungszeichen. Unterscheiden Sie dabei auch zwischen nationaler und internationaler Suche.

  2. Stellen Sie die Anzahl der Suchtreffer fest, die Google auswirft. Nehmen wir mal an, es sind 300.000 – ob die alle Ihre Person betreffen? Oder haben sie Namensdoppelgänger – bei „Erwin Müller“ keine Seltenheit. Um festzustellen, wie viele Namensvetter dabei sind, können Sie natürlich nicht alle 300.000 Seiten anklicken. Deshalb machen Sie den nächsten Schritt.

  3. Sehen Sie die ersten 30 Suchtreffer durch. Wie viele davon betreffen Sie tatsächlich? Und wie viele betreffen andere Personen mit gleichem Namen? Beispiel: Von den ersten 30 Suchtreffern gelten 17 Ihrer Person? Dann teilen Sie nun 17 : 30 – das ergibt die Zahl 0,56 als Reputationsindex (RI).

  4. Ermitteln Sie die Gesamtzahl der Sie betreffenden Suchtreffer.Mit dem nun gefundenen RI können Sie abschätzen, wie viele der insgesamt vorhandenen Suchtreffer wahrscheinlich Ihrer Person gelten. Sie multiplizieren dazu den RI mit der Gesamtzahl der Suchtreffer und erhalten so als Ergebnis die relevanten Suchtreffer, die Ihrer Person gelten. Im obigen Beispiel also 0,56 x 300.000 = 168.000.

  5. Ermitteln Sie die Zahl der relevanten Fundstellen. Für eine Beurteilung ist entscheidend, wie lange Sie bereits online aktiv sind und/oder wie prominent Sie bzw. Ihr Unternehmen ist. Eine Person wie Verona Pooth erzielt um die 300.000 relevante Suchtreffer – ein Unternehmen, das erst seit einem halben Jahr im Netz vertreten ist, kann schon mit 500 bis 1.000 Suchtreffern recht zufrieden sein.

  6. Analysieren Sie den Inhalt der Sie betreffenden ersten 30 Suchtreffer. Lesen Sie sich die ersten 30 Suchtreffer, die Ihre Person betreffen, aufmerksam durch. Das sind die ersten 3 Seiten, die Google als Suchtreffer anzeigt. Sind darunter auch negative Statements zu Ihrer Person (Marke/Unternehmen) enthalten? Stellen die Statements Ihre Person zutreffend dar? Oder finden Sie beispielsweise Einträge aus Verzeichnissen, die aktualisiert werden müssen?

  7. Aktualisieren Sie! Und zwar alle Profile und Datenbankeinträge, die Sie unter den ersten 30 Suchtreffern gefunden haben. Deren Pflege ist unaufschiebbar, denn nahezu 100 % aller Suchenden gehen bei der Informationsbeschaffung nicht über diese ersten 30 Suchtreffer hinaus.

  8. Beeinflussen Sie die Auswahl der ersten 30. Gehen Sie nun daran, unter diese ersten 30 Suchtreffer Seiten zu stellen, die Sie selbst mitgestaltet haben – deren Inhalte also von Ihnen vorgegeben wurden. Das können Sie machen, indem Sie

    • eine Website unter Ihrem Vor- und Zunamen anlegen. Also las¬sen Sie sich unter „ErwinMueller.de“ registrieren. Geben Sie dabei immer der Toplevel-Domain, vor allem „.de“ und „.com“, den Vorzug. Erst wenn diese bereits registriert und anderweitig vergeben sind, sollten Sie auf Domains wie „.org“ oder „.net“ ausweichen.

    • Legen Sie einen Blog auf Ihren Vor- und Zunamen an. Es ist unerheblich, bei welchem Blog-Service (z. B. Sixapart; Wordpress; Blogger) Sie dies machen – aber Ihren Namen sollten Sie sich sichern.

    • Erstellen Sie ein Profil auf Facebook oder Xing. Die dort erstellten Profile werden – wenn Sie sie öffentlich freigegeben haben – stets unter den ersten 30 Suchtreffern angezeigt.

Dieser WerbePraxis aktuell-Tipp stammt ursprünglich aus dem Buch von Klaus Eck: „Karrierefalle Internet“, Carl Hanser Verlag, 19,90 €.
Beitrag veröffentlicht am: 28.07.2009
Aus: WerbePraxis aktuell – Jetzt gratis testen!
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