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Wie komme ich fit und fröhlich durch die dunkle Jahreszeit?

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Keine Frage, die Tage sind kurz und dunkel – und wenn Ihnen das aufs Gemüt schlägt, hat das nichts mit „Schwächeln“ zu tun, sondern mit der Chemie Ihres Körpers. Viele Menschen leiden jetzt an saisonaler Depression, auch Herbst- und Winter -Blues genannt.

Wir fragten Ulrike Fieback, Sprecherin der Techniker Krankenkasse, wie man den Weg aus dem Stimmungstief findet – oder am besten gar nicht erst hineingerät.

simplify organisiert hat nachgefragt: Frau Fieback, wie macht sich der „Herbst-Blues“ genau bemerkbar?

Ulrike Fieback: Auffallendes Symptom der Herbstdepression ist der fehlende Antrieb. Man ist am Tag sehr müde, kaputt und unkonzentriert, und es besteht ein hoher Schlafbedarf. Oder man schläft sehr schlecht und hat oft Heißhunger auf Süßes.

Welche Ursachen stecken dahinter?

Die Ursache ist Lichtmangel. In der Herbst- und Winterzeit muss unser Körper mit anderen Lichtverhältnissen klarkommen, und deshalb entsteht – meist im November/Dezember – dieser „Herbst-Blues“. Die Mediziner nennen das eine saisonale Depression, weil die Krankheit im Herbst/Winter auftritt und im Frühjahr wieder verschwindet. Was dabei in unserem Körper passiert ist folgendes: Während der langen Dunkelheit produziert unser Körper das Hormon Melatonin. Das macht uns schlapp und müde.

Leiden denn alle Menschen gleichermaßen am Herbst-Blues?

Nein, zum Glück nicht. Experten haben herausgefunden, dass hauptsächlich Erwachsene betroffen sind – und in der Mehrzahl sind es Frauen.

Was kann ich konkret tun, damit es mir in dieser Phase besser geht?

Meist genügt ein täglicher Spaziergang von einer halben Stunde – und das bei jedem Wetter. Tageslicht hat eine antidepressive Wirkung auf unseren Organismus. Dazu muss gar nicht die Sonnescheinen – auch das Licht eines Regentages ist stark genug. Es wird über die Augen aufgenommen und direkt ins Gehirn transportiert.

Welche Möglichkeiten gibt es noch?

Hilfreich ist es, Kleidung in fröhlichen, frischen Farben zu tragen. Das wirkt belebend, und die Stimmung ist positiv. Auch schöne Musik, eine Duftlampe mit dem Lieblingsduftöl, ein entspannendes Bad oder aromatischer Tee verbessert die Laune.

Hilft der Gang ins Sonnenstudio?

Leider nicht. Der Gang ins Solarium hilft über den Herbst-Blues nicht hinweg, denn auf der Sonnenbank werden die ultravioletten Lichtstrahlen nur über die Haut aufgenommen. Die „Gute-Laune-Produktion“ startet aber erst dann, wenn Licht über die Augen aufgenommen und ins Gehirn transportiert wird.

Welchen Einfluss hat die Ernährung auf unser Wohlbefinden?

Die richtige Ernährung macht uns immun gegen den Herbst/Winter -Blues. Eisenhaltige Nahrung hält uns fit, beispielsweise Rote Beete, Nüsse und Rosenkohl. Magnesiumhaltiges Essen beugt Stress vor und hält uns in der Balance. Hier sind vor allem Milch und Vollkornprodukte, Bananen und Geflügel geeignet.

Macht Schokolade glücklich?

Schokolade ist tatsächlich für die Seele gut, denn sie enthält den Botenstoff Serotonin, der im Gehirn gute Laune auslösen kann.

Und wenn alles nicht mehr hilft und die Stimmung im Keller ist?

Wenn die Beschwerden anhalten und die Lebensqualität sehr eingeschränkt ist, sollte der Haus- oder ein Facharzt aufgesucht werden, der die Symptome behandelt. Dabei können durchaus Psychopharmaka notwendig sein. Die Palette reicht von Johanniskraut bis zu Antidepressiva.

Auch eine Lichttherapie kann hilfreich sein. Das heißt: Der Betroffene sitzt täglich vor einer speziellen Lampe, die so hell wie das nachempfundene Sonnenlicht ist. Schon nach ein paar Tagen geht es dem Patienten besser, und die Symptome der saisonalen Depression nehmen deutlich ab.

Danke für die Tipps, Frau Fieback!
Beitrag veröffentlicht am: 07.10.2009
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