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Wie Sie Kündigungen aussprechen, aber die Betriebsmoral erhalten

Ein verbreitetes Paradoxon bei Kündigungswellen: Nur 10 % der Mitarbeiter sollen entlassen werden, aber 90 % werden verunsichert und fragen sich: „Wie geht es weiter? Wer sind die Nächsten? Wann stehe ich auf der Straße?

Die Folgen sind: Rückgang der Produktivität, sinkende Moral, Qualitätsprobleme, innere Emigration, unzufriedene Kunden – eine Abwärtsspirale. Dabei geht es auch ganz anders!

So viel Unruhe muss nicht sein, sagt Leonard Greenhalgh, Professor an der Tuck School of Management, in seiner Analyse "The kindest cut" (Die sanfteste Trennung).

Die wichtigsten Erkenntnisse sind in diesem Beitrag aus Die BESTEN Reden von A-Z zusammengefasst.

Vor allem jüngere Personalmanager, die noch nie eine Rezession erlebt haben, übersehen den wichtigsten Punkt bei Entlassungsaktionen: Es ist zwar gut und richtig, sich um die Entlassenen zu kümmern (Abfindung, Beratung, Hilfe bei der Stellensuche), aber die Leistungsfähigkeit des Unternehmens – also der bleibenden Mitarbeiter – zu sichern, darum geht es in der Hauptsache.

  1. Rechtzeitig vorbereiten

    Der Personalmanager hat die Aufgabe, den Personalbestand laufend an die Geschäftslage anzupassen – so wie auch Lagerbestände und Investitionen kontinuierlich und rechtzeitig angepasst werden. Betriebsbedingte Kündigungen sind in den seltensten Fällen nötig (und umfangreiche Entlassungen auf einen Schlag fast immer vermeidbar), wenn frühzeitig Fluktuation, Sabbatical, Teilzeit etc. zum sozialverträglichen Personalabbau genutzt werden.

  2. Offen kommunizieren

    Sind dennoch bei Ihnen Kündigungen in größerem Umfang unumgänglich? Dann legen Sie (falls Sie einen Betriebsrat haben: bereits dort) die ganze Wahrheit offen und ungeschminkt auf den Tisch. Erstens lassen sich so Lösungen finden, die Sie allein vielleicht noch nicht gesehen haben. Zweitens hat dann jeder, der gehen muss, sofort Gewissheit, unter welchen Bedingungen das geschieht, und hat schnellstmöglich die Chance, sich um seine Zukunft zu kümmern. Drittens weiß dann jeder bleibende Mitarbeiter aus offizieller Quelle und nicht aus der Gerüchteküche, dass er bleibt und was Sache ist. Viertens vermeiden Sie so die kontraproduktive Wirkung der Unsicherheit.

  3. Rasch durchziehen

    Ziehen Sie alle Kündigungen so schnell wie möglich durch, damit rasch wieder Ruhe ins Geschäft kommt.
Beitrag veröffentlicht am: 05.10.2010
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