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Angelika Rodatus
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Wieso die richtige Wortwahl den Erfolg ausmacht

Ein falsches Wort, eine ungewollte diskriminierende Formulierung – und der Erfolg einer ganzen Präsentation steht auf dem Spiel.

Denn oft richten wir mit Worten versehentlich Schäden an, die hinterher nicht wieder gutzumachen sind. Fettnäpfchen lauern überall.

Oft verbergen sich hinter ausgrenzenden Formulierungen Vor- und Pauschalurteile. Solche Urteile hat fast jeder Mensch – und viele Vorurteile sind tief verwurzelt. Albert Einstein sagte einmal:

„Es ist schwieriger, eine vorgefasste Meinung zu zertrümmern als ein Atom.“

Problematisch werden Vorurteile in dem Augenblick, in dem sie zu Schubladendenken führen und wenn Menschen ständig nach oberflächlichen Merkmalen (Aussehen, Hautfarbe, Haarfarbe, Geschlecht usw.) beurteilt werden, die nichts mit ihrer wahren Persönlichkeit zu tun haben.

Die BESTEN Reden von A–Z-Checkliste: So finden Sie immer den richtigen Ton

  • Denken Sie sich bei der Vorbereitung Ihrer Präsentation immer in Ihr Publikum hinein. Denken Sie daran, dass Sie nicht nur möglichst viele erreichen, sondern bei jeder/jedem Einzelnen ankommen möchten.

  • Übernehmen Sie Meinungen nicht einfach. In ihrer Einstellung Frauen gegenüber gehen beispielsweise viele Männer davon aus, ihr Geschlecht repräsentiere die Mehrheit. Das Gegenteil ist der Fall.

  • Entwickeln Sie Sensibilität gegenüber Angehörigen von Minderheiten und Gästen aus anderen Ländern.

  • Bevor Sie unbedachte Äußerungen von sich geben, stellen Sie sich diese Frage: Würde der/die Betroffene dieselbe Formulierung verwenden?

  • Individualisierung statt Verallgemeinerung: Scheren Sie nicht mehrere Menschen über einen Kamm: Versuchen Sie, möglichst individuell auf Ihre Teilnehmer einzugehen und deren Anderssein zu respektieren.

  • Toleranz ist nur der erste Schritt, um auf andere zuzugehen. Um wirklich eine Beziehung aufzubauen, müssen Sie Ihr Gegenüber auch akzeptieren.

  • Eine verkrampft zur Schau gestellte „Political Correctness“ nimmt Ihnen niemand ab. Doch je mehr Sie sich aber mit dem Thema der Akzeptanz von Minderheiten befassen, desto natürlicher sind und wirken Sie.
Beitrag veröffentlicht am: 03.08.2009
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