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Zigarettenpausen abschaffen – jetzt hilft Ihnen der Fiskus

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Haben auch Sie Angestellte, die nach Einführung der gesetzlichen Rauchverbote andauernd ein Zigarettenpäuschen einlegen und dadurch weniger arbeiten, als sie sollten?

Dann können Sie entweder strenge Verbote aussprechen oder Sie helfen Ihren Mitarbeitern, vom ungesunden Laster wegzukommen.

Steuern sparen für Selbstständige zeigt Ihnen in diesem Beitrag, wie das jetzt mit finanzieller Unterstützung vom Finanzamt geht:

Mit Raucherentwöhnungskursen oder auch Akupunktur können Sie Ihren Mitarbeitern dabei helfen, die Zigarettenschachtel für immer zur Seite zu legen.

Sie als Arbeitgeber profitieren, weil das lästige Problem der arbeitszeitfressenden Raucherpausen vom Tisch ist.

Das Problem bisher nur: Wenn Sie Ihren Mitarbeitern die Teilnahme an solchen Entwöhnungsmaßnahmen finanziert haben, wurden dafür Steuern und Sozialabgaben fällig (Finanzgericht (FG) Köln, Urteil vom 24.6.2004, Az. 2 K 3877/02).

Das persönliche Interesse des einzelnen Arbeitnehmers an der Erhaltung seiner Gesundheit stehe bei solchen Maßnahmen im Vordergrund, so die bisherige Rechtsprechung.

Doch das ändert sich nun: Im Jahressteuergesetz 2009, das sich zurzeit noch in der parlamentarischen Beratung befindet, ist festgeschrieben: Für die Gesundheitsförderung können Sie einen Freibetrag von bis zu 500 € pro Mitarbeiter und Jahr ausgeben, ohne dafür Steuern und Sozialabgaben abführen zu müssen – und zwar rückwirkend zum 1.1.2008.

Dazu zählen dann auch Maßnahmen zur Raucherentwöhnung. Die Kosten können Sie als Betriebsausgabe geltend machen. Das Jahressteuergesetz ist zwar noch nicht endgültig verabschiedet. Aber die Gesundheitsförderung ist unumstritten, und es gilt als sicher, dass das Gesetz in diesem Punkt unverändert noch in diesem Jahr beschlossen wird.
Beitrag veröffentlicht am: 18.05.2009
Aus: Steuern sparen für Selbstständige – Jetzt gratis testen!
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