Anzeige
Leer Leer
 
Leer
Leer
Leer
Leer
Leer
Anzeige





Business-Ratgeber für Ihren Erfolg 2016
Jetzt in unserem Shop:

» Jetzt auch mit Gratis-Test-Garantie «

Die aktuelle Meinung aus unserer
Experten-Ecke:

Jens Holtmann
Jens Holtmann

Billig einkaufen kann jeder

Anzeige




 

Anzeige
Seminare für Sekretärinnen

 
Sie befinden sich hier: Startseite > Werbung, Marketing & Trends > Beitragsanzeige
Content-Marketing 2.0: Was wir von der Porno-Industrie lernen können

Sterne
Bewertung
2 Sterne bei
3 Bewertungen
Ausgerechnet die Erotik-Branche scheint uns zeigen zu können, wie künftig trotz Piraterie und Filesharing mit digitalem Content Geld verdient werden kann. Während die Film- und Musikindustrie Milliarden ausgibt, um gegen illegale Raubkopien vorzugehen, hat sich die schon mehrfach totgesagte Branche längst auf die neuen Konsumenten eingestellt.

Zukunftsletter weißt warum: Mit der Gründung von YouTube.com im Jahr 2005 trat für die Branche die Apokalypse ein: Internetuser begannen, pornografische Inhalte hochzuladen und illegal zu verbreiten. Damit untergruben sie von einem Tag auf den anderen das Geschäftsmodell der gesamten Branche.

Anders als die Film- und Musikindustrie schaltete die Porno-Branche jedoch keine Heerscharen von Anwälten ein, um gegen die Raubkopierer vorzugehen. Stattdessen hat das Playboy-Magazin beispielsweise die Verbreitung von urheberrechtlich geschützten Fotos nicht verboten, sondern lediglich darauf bestanden, dass sie mit dem BunnyLogo gekennzeichnet werden. Ergebnis: eine kostenlose Marketing-Kampagne gigantischen Ausmaßes. Mit der Verbreitung eines Logos ist es inzwischen, acht Jahre später, nicht mehr getan.

Die Porno-Branche hat reagiert: Sie gehörte zu den Ersten, die ihre Webseiten mobil-tauglich gemacht haben – auch bei Online-Technologie wie sicheren Bezahlmodellen oder Streaming-Angeboten in HD waren diese Unternehmen führend.
Die neuesten Entwicklungen gehen in Richtung Interaktivität und Service: Live-Kameras, Online-Games, Live-Chats, virtuelle Strip-Clubs. Für all diese nicht kopierbaren Angebote sind die User bereit, Geld zu zahlen.Experten schätzen, dass 20 bis 30 % des Traffics im Internet auf Porno-Seiten generiert werden.

Zukunftsletter-Fazit: Die illegale Verbreitung von Content wird auch künftig kaum durch Gesetze aufzuhalten sein. Stellen Sie sich daher auf die neuen Voraussetzungen am Markt ein, und überlegen Sie, welchen Content bzw. welchen Mehrwert Sie Ihren Kunden liefern können, der nicht einfach nur kopiert und weiterverbreitet werden kann. Die Zukunft der Medienbranche wird sich daran entscheiden, inwieweit es gelingt, neue Geschäftsfelder zu erkennen und zu kapitalisieren.
Beitrag veröffentlicht am: 01.10.2013
Anzeige
Aus: Zukunftsletter, der Sie über wichtige Trends, Ideen und Prognosen aus Wirtschaft, Gesellschaft, Politik und Kultur informiert hält.

Klicken Sie hier – es erwarten Sie Insider-Tipps zu Themen wie:Jetzt testen
  • Megatrends von heute für Ihren Gewinn von morgen
  • Marketing-Insights und Best-Practice-Beispiele
  • Strategien für weitsichtige Unternehmer und Manager
Derzeitige Sonderaktion: 100% Profitieren, 0% Kosten – Machen Sie jetzt Ihren kostenlosen Test.

Wie finden Sie diesen Beitrag? Durchschnittliche Bewertung
Bewertung
bei 3 Bewertungen
Mit der Abgabe einer Bewertung wird ausschließlich der Wert der Bewertung gespeichert. Ein Rückschluss auf die Identität bestimmter Personen ist damit nicht möglich!
Diesen Beitrag jetzt...
Weiterempfehlen Drucken RSS-Feed Abonnieren Twittern Bei XING posten


Kurz-URL für Presse: www.business-best-practice.de/8780
Info per E-Mail über neue ähnliche Beiträge




Diese aktuellen News & Tipps für Werbung, Marketing und Trends könnten Sie interessieren:

Hier finden Sie eine Übersicht aller Beiträge für Werbung, Marketing und Trends

 




Lesen Sie auch unsere weiteren Beiträge zu den Themen "Werbung, Marketing & Trends":



Diese Seite wurde vom McAfee SiteAdvisor
auf Sicherheit überprüft
Gelassenheits-Schaf
© 2005-2016, web suxxess factory