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Vorsicht beim Einsatz
dynamischer Keywords:

Oder warum bessere Klickraten
nicht unbedingt mehr Erfolg bedeuten



Keyword-Suche Dynamische Keywords sind besonders erfolgreich – zumindest was die Klickraten auf diese Anzeigen betrifft. Doch nicht immer schlägt sich dieser Erfolg auch in barer Münze nieder.

In diesem Beitrag aus WerbePraxis aktuell erfahren Sie, worauf Sie beim Einsatz dynamischer Keywords achten müssen, wenn Sie mit Ihrer Kampagne mehr Erfolg haben möchten.

Anzeigen mit dynamischen Keywords verbuchen im Allgemeinen 2-bis 3-mal höhere Klickraten als einfache Anzeigen. Dynamisch bedeutet dabei, dass Sie bei der Erstellung Ihrer Anzeige einen Platzhalter gesetzt haben, der den Suchbegriff des Users in den Anzeigentext integriert. Schreiben Sie dazu das Wort „Keyword“ in geschweiften Klammern in die Überschriftenzeile Ihrer Anzeige.

 

Der Suchbegriff des Users in Ihren Anzeigen


Den Platzhalter können Sie mit den folgenden Optionen einsetzen.
  • {Keyword} – Der Suchbegriff des Kunden wird großgeschrieben.
  • {keyword} – Der Suchbegriff wird komplett kleingeschrieben.
  • {KeyWord} – Alle Begriffe der Suchanfrage werden groß geschrieben.
  • {KEYWORD} – Der Suchbegriff wird in Großbuchstaben dargestellt.
Vorsicht: Insbesondere bei der letzten Variante müssen Sie sehr sorgfältig arbeiten. Laut Google-Regeln dürfen Sie nämlich eigentlich keine Großbuchstaben verwenden. Im schlimmsten Fall droht der Rausschmiss durch Google.

Verwenden dürfen Sie diese Schreibweise nur dann, wenn Begriffe dargestellt werden, die auch im üblichen Geschäftsverkehr in Großbuchstaben gedruckt werden. Das sind in der Regel Abkürzungen oder Firmennamen.

Hier sehen Sie schon, dass die Verwendung der dynamischen Platzhalter Chancen, aber auch Risiken birgt.

 

Wie Sie Chancen nutzen und Risiken minimieren


Die Response bei dynamischen Anzeigen ist, wie bereits erwähnt, meist deutlich höher als bei einfachen Anzeigen. Doch die hohen Klickzahlen bringen Ihnen nur dann auch mehr Gewinn, wenn Ihr Angebot dazu geeignet ist.

Ist Ihr Angebot ein Nischenprodukt oder eine Lösung für ein ganz spezielles Problem, machen dynamische Keywords in der Regel wenig Sinn, da Sie durch Streuverluste viel Geld verlieren können. Denn wer nur Radkappen verkauft, sollte nicht für Klicks bezahlen, die durch User generiert wurden, die eigentlich Fahrradreifen suchen.

Das ist nicht nur schlecht für Ihren Geldbeutel, sondern frustriert auch den User, der nicht findet, was er gesucht hat. Dieser Frust überträgt sich auf Ihr Onlineangebot und sorgt so dafür, dass Sie nicht nur aktuell kein Geschäft machen, sondern wahrscheinlich auch in Zukunft diesen User nicht für sich gewinnen werden.

Bei einem breiteren Angebot, also beispielsweise einem Shop, der viele Bereiche des Lebens abdeckt (z. B. Amazon), ist es natürlich sinnvoll, möglichst viele passende dynamische Keywords zu buchen und auf diese Weise sozusagen viele Nischen zu bedienen.

 

Vorsicht vor Unsinn!


Eine andere Gefahr bei der Verwendung dynamischer Keywords ist, dass der Anzeigentext nicht zum in der Anzeige dargestellten Suchbegriff des Users passt. Im schlimmsten Fall kann er sogar so sinnentstellt sein, dass er dem Image Ihres Unternehmens schadet.
  • So wurde bei der Recherche zu diesem Artikel festgestellt, dass bei der Google-Suche nach dem Begriff „Diebesgut“ ein Online-Kaufhaus für Elektronikartikel mit einer dynamischen Anzeige wirbt.

  • Sucht man gar nach dem Begriff „Drogen“, so erfuhr man durch die AdWords-Anzeigen, dass man bei einem großen Online-Auktionshaus mitbieten solle, um an das Gesuchte zu gelangen.
Vermeiden Sie also unter allen Umständen solche Fehler, denn sie sind nicht nur teuer, sondern können Ihrem Angebot oder Ihrem Unternehmen ernsthaft schaden.

 

WerbePraxis aktuell-Fazit: Hohe Klickraten sind dementsprechend nicht immer das Wichtigste bei AdWords-Anzeigen. Nur wenn Sie den generierten Traffic auch in Umsatz verwandeln können, sollten Sie die hier vorgestellten Möglichkeiten nutzen.



Für diesen Auftritt wurden Bilder von Yana Tsvetkova aus der Bild-Datenbank Fotolia verwendet.

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