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Woher die Energie in
Zukunft wirklich kommt





 

Die Welt nach dem Öl kommt, aber erst in 40 Jahren. So lange reichen die Vorräte noch. Welche Kraftstoffe werden in der Übergangszeit Ihren Fuhrpark antreiben? Aus welchen Quellen kommt der Strom?

Der Trendletter hat für Sie die wichtigsten Zukunftstechnologien bewertet:

Öl


Das schwarze Gold behält seinen Glanz, dank neuer Fördertechnik:

Der Mineralölkonzern Shell etwa testet in Brunei derzeit die sogenannte Schlangen-Technik. Dabei frisst sich ein computergesteuerter Bohrkopf horizontal durch die Gesteinsschichten und erreicht so auch Ölkammern, die nicht miteinander verbunden sind. Bei der bisherigen vertikalen Methode wären dafür mehrere teure Einzelbohrungen nötig gewesen. Kostensenkung: 20 %.

Kohle


Vor allem Kohle wird in Zukunft das Öl ergänzen, prognostiziert die Deutsche Bank in einer Studie. Denn ihre Vorkommen reichen noch bis ins nächste Jahrtausend.

Voraussetzung für den Kohle-Boom: Es gelingt, Kohle zu Strom zu machen, ohne Treibhausgase zu produzieren. In den USA laufen bereits Versuche, mithilfe von Algen das CO2 aus den Abgasen von Kohlekraftwerken herauszufiltern.

Biodiesel


Die Idee klingt gut: Biosprit ist klimaneutral, weil beim Verbrennen nur so viel Kohlendioxid freigesetzt wird, wie die Pflanze beim Wachsen gebunden hat. Doch die Praxis zeigt, dass diese Rechnung nicht aufgeht. Die Arbeitsabläufe in der Landwirtschaft – Düngen, Mähen, Bewässern etc. – produzieren so viel CO2, dass Biodiesel ökologisch keinen Sinn ergibt. Außerdem werden zusätzlich Platz und Wasser benötigt.

Vor allem Biosprit aus einheimischer Produktion ist ein Klimakiller: Aus Raps hergestellter Diesel spart 20 % Treibhausgase ein – produziert aber einen 3-mal so hohen Umweltschaden.

Fazit: Die Nachfrage nach Biosprit wird in Zukunft von der Politik produziert. Wie lange, bleibt abzuwarten.

Biomasse


Holz, Gras oder Stroh – diese sogenannte Biomasse lässt sich auch in Sprit verwandeln; 60 Cent pro Liter soll der so produzierte Kraftstoff kosten.

Aber: Pflanzen wandeln nur 1 % des Sonnenlichts in Energie um und brauchen viel Platz. Um seinen Kraftstoffbedarf komplett auf diesem Weg zu decken, müsste Deutschland 300.000 seiner 350.000 Quadratkilometer Fläche mit schnell wachsenden Pappeln bepflanzen, hat Nobelpreisträger Hartmut Michel ausgerechnet.

Fazit: Nur wenn es gelingt, mithilfe von Gentechnik Pflanzen zu züchten, die Sonnenlicht effizienter nutzen, wird sich Sprit aus Biomasse durchsetzen.

Solarenergie 2.0


Vergessen Sie blaue Sonnenkollektoren auf den Dächern. Die Solarenergie der Zukunft wird mithilfe von Spiegeln erzeugt. Die Technik (Parabolrinnen-Kraftwerk) ist schon länger bekannt.

Prinzip: Gewölbte Spiegel bündeln das Sonnenlicht und lenken es auf ein Rohr, durch das eine Flüssigkeit fließt. So wird Dampf erzeugt, der wiederum eine Turbine antreibt. Der erzeugte Strom kostet 16 Cent pro Kilowattstunde – deutlich weniger als mit Fotovoltaik produzierter (40 bis 50 Cent).

Und die Kosten sinken weiter: Die nächste Generation des Kraftwerkstyps arbeitet mit nicht gewölbten Spiegeln, die deutlich kostengünstiger herzustellen sind.

Strom aus Algen


Viele Mikroorganismen im Meer wandeln Licht deutlich besser in Energie um als Pflanzen an Land (s. Biomasse). Forscher arbeiten bereits daran, diese Algen gezielt zu züchten. Dabei wird die Meeresoberfläche mit Eisenpartikeln gedüngt, um das Wachstum der Kleinstlebewesen anzuregen. Danach werden die Algen aus dem Oberflächenwasser gefiltert und in Biosprit umgewandelt.

Die Methode befindet sich noch im Versuchsstadium.

Strom aus der Tiefe


5.000 Meter unter der Erdoberfläche herrschen Temperaturen von 160 Grad. Pumpt man in diese Tiefe Wasser, kommt es als Dampf zurück und lässt sich zur Stromerzeugung nutzen; die Energiebilanz ist positiv.

Theoretisch könnte Deutschland über so genannte geothermische Kraftwerke seinen gesamten Strombedarf decken. Aber: Die nötigen Tiefbohrungen sind noch zu teuer.


„Grüne“ Energien: Die wichtigsten Trends

1.

Die Biosprit-Welle ebbt ab. Diesel aus Mais oder Biomasse zu gewinnen ergibt wirtschaftlich keinen Sinn.

2.

Solarkraftwerke mit Spiegeln jagen der klassischen Fotovoltaik Marktanteile ab.

3.

Erdwärme ist eine viel versprechende Energiequelle – wenn es gelingt, die Kosten zu senken.




Für diesen Auftritt wurden Bilder von WernerHilpert aus der Bild-Datenbank Fotolia verwendet.

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