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Loslassen – so schaffen Sie Raum für das Geschäft der Zukunft



Vorsprung erringt das Unternehmen von morgen, indem es eine neue Kategorie schafft – einen neuen Markt, auf dem Angriffe durch die Konkurrenz noch unbekannt sind.

Der Weg dorthin: Das Angebot wird nicht nur um Kleinigkeiten verändert, sondern in ein neues Wertversprechen überführt.

Wie Sie diese Vorgabe in die Praxis umsetzen, fasste der Management-Denker Peter Drucker kurz vor seinem Tod in seinem letzten Werk zusammen. Sein Beispiel: Apple hat mit seinem Musikabspielgerät iPod eine neue Kategorie geschaffen.

Der iPod gibt dem Kunden eine mobile Jukebox. Er kann seine Plattensammlung mit Tausenden von Musikstücken in einem Kästchen speichern und abspielen, das kleiner ist als eine Zigarettenschachtel. Dieses neue Versprechen ist Quelle des überragenden Erfolgs.

Wahre Innovation findet also statt, wenn der Unternehmer in ein neues Geschäft strebt, das in eine neue Dimension von Nutzen vorstößt. Starbucks ist nicht einfach eine bessere Kaffeebar (diese würde z. B. mit Tchibo konkurrieren), sondern vermittelt Zugang zu einem Lebensstil, einem dritten Zuhause zwischen Wohnung und Büro.

 

Wie gelingt Ihnen ein solcher Schritt?


Indem Sie sich nicht mehr an die Muster der Vergangenheit binden. Das Unternehmen muss auf seinem Weg in die Zukunft vergessen, entlernen und loslassen.

Das Beispiel für diese Art von Veränderung liefert Kimberley Clark (KC): Seit seiner Gründung war das Unternehmen ein Papierhersteller, tätig im Geschäft mit gestrichenem Papier. Der Großteil des Kapitals steckte in den Papierfabriken. In den 70er Jahren erkannte der CEO, dass dieser Typ Herstellung in Zukunft nur ein mittelmäßiges Geschäft bietet. Er verkaufte fast alle Fabriken – das freigesetzte Kapital steckte er in die beiden verbliebenen Marken, Kleenex (Kosmetiktücher) und Huggies (Windeln).

„Darwin Smith verabschiedete sich praktisch von allem, womit KC in der Vergangenheit erfolgreich war“, bewertet Drucker diesen Schritt. Kritiker zweifelten an den Chancen des Vorgehens, doch der Erfolg stellte sich bald ein: Mit einem starken Fokus konnte Kimberley Marktführer Procter & Gamble angreifen und überholen.

Durch den Verzicht auf Geschäftsbereiche stieg der Umsatz in der Zeit von 1973 bis 2006 um das 15-fache auf 15 Mrd. Dollar. Dieses Muster sollte im 21. Jahrhundert zur Routine werden, sagt Peter Drucker. Die Agenda:
  • Schon wenn ein Produkt neu eingeführt wird, sollte es mit einem Ablaufdatum versehen werden, das das Ende des Angebots markiert.

  • Geschäftsführer sollten regelmäßige Sitzungen durchführen, die nur einen Agenda-Punkt haben: Welche Produkte beerdigen wir?
„Eine Routine wie diese ist in Zukunft überlebenswichtig. Sie bringt das ganze Unternehmen in Aufbruchstimmung, selbst schwerfällige und bürokratische Organisationen bewegen sich“, schreibt der Management-Denker.

Indizien, die anzeigen, dass es mit einem Angebot zu Ende geht: Verluste, sinkende Gewinne, Schwierigkeiten mit der Vermarktung.

 

Wer sich von nichts trennt, dem fehlen die Kräfte für Innovationen.


Die Routine des Abschaffens ist hart, der Geschäftsführer, der das tut, muss ständig mit Widerstand und Gegnerschaft rechnen. Dennoch: Wer sich von nichts trennt, dem fehlen die Kräfte für Innovation. Denn Übergewicht belastet Herz und Hirn – das gilt für Menschen wie Firmen gleichermaßen.

Überprüfen Sie auch diesen Punkt: Stecken Ihre besten Führungskräfte in den Geschäften von gestern? Die besten Mitarbeiter sollten sich um die Zukunft kümmern, nicht um die Dickschiffe, die vielleicht schon morgen abgewrackt werden.

Überdies sollte deutlich sein: Nur wer seine und die Arbeitskraft seiner Mitarbeiter nicht zu 100 % mit Vergangenheit und Gegenwart auslastet, kann das Fenster zur Zukunft öffnen. Testen Sie diese Routinen: 10 % ihrer Zeit verwenden die Verantwortlichen auf das wirklich Neue in ihrem Geschäft. Blocken Sie wie in einem Stundenplan feste, regelmäßige Zeiten – für Brainstormings und Diskussionen über Ihre Zukunft.

Hinweis: Peter Drucker sagt in seinem letzten Buch auch, wann Innovation besonders lohnt. Buchhinweis: „The Definitive Drucker“ McGraw Hill 2006

 

Trendletter-Checkliste: Neues braucht den Abschied von der Vergangenheit


  • Haben Sie in den letzten 12 Monaten Kräfte für Innovation freigesetzt, indem Sie sich von überalterten Geschäften getrennt haben?

  • Gibt es einen Plan, mit dem Sie regelmäßig alle Geschäfte auf ihre Zukunftstauglichkeit überprüfen?

  • Gibt es wiederkehrende, mindestens jährliche Geschäftsführungs-Sitzungen, die sich nur mit dieser Frage beschäftigen: Welche Geschäfte stellen wir als Nächstes ein?

  • Bringen Sie hier genügend Einsatz auf, um Neinsager und Bedenkenträger zu überzeugen?




Für diesen Auftritt wurden Bilder von James Thew aus der Bild-Datenbank Fotolia verwendet.

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