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News, Tipps und Praxishilfen zu Werbung, Marketing & Trends
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Freitag, 3. September 2010
Einer der Schlüssel für mehr Kundenzufriedenheit ist künftig die gezielte Gestaltung von Emotionen.
Hier gibt es viele ungenutzte Chancen. Wo diese zu finden sind, zeigt die Untersuchung, die Ihnen der Trendletter hier vorstellt.
Erfolgsfaktoren Emotions-Design – So reagieren die Kunden auf das Produkt:  Lesen Sie hier den gesamten Beitrag 
Dieser Wandel ist für deutsche Unternehmen heftig. Bislang bestimmte in Kleinunternehmen meist nur der Chef, wie das Unternehmen nach außen auftritt. Und in größeren Firmen war es Sache der Werbe- und PR-Leute, das Unternehmen zu repräsentieren.
Und nun? Nun motivieren immer mehr Unternehmen ihre Mitarbeiter, sich doch „privat“ in Scoial-Media-Kanäle einzubringen: Bloggt, twittert oder schreibt auf XING oder Facebook über das Unternehmen!
Privates, Berufliches, Eigeninteresse und Firmeninteresse vermischen sich. Das führt zwangsläufig zu Pannen und Konflikten.
WerbePraxis aktuell hat hier ein paar Tipps: Lassen Sie Ihre Mitarbeiter nicht in die Social-Media-Welt, wenn Sie nicht vorher ein paar Regeln aufgestellt haben:  Lesen Sie hier den gesamten Beitrag 
Der Vertriebsmanager Vlastimil Kudrnac hat auf der Internetseite www.swissstartups.com zusammengestellt, was er macht (beziehungsweise nicht macht), wenn es darum geht, neue Verkaufsmitarbeiter einzustellen.
Die Verkaufsmanagement aktuell-Redaktion hat die wichtigsten Informationen für Sie zusammengefasst:
- Sei nicht begeistert, wenn der Kandidat eine lange Liste von Firmen vorweisen kann, deren Produkte er vertrieben hat. Wäre er erfolgreich, wäre er geblieben.
- Sagt er, sein Ziel sei es, Verkaufsleiter zu werden? Vorsicht! Leiten ist einfacher als selber zu verkaufen und Theoretiker gibt’s schon genug.
  Lesen Sie hier den gesamten Beitrag 
Langeweile tötet. Wer seine Empfänger anödet, wartet vergeblich auf Reaktionen. Das gilt für die inneren Werte Ihres Mailings. Aber vor allem für die äußere Erscheinung. Gestalten Sie deshalb Ihre Mailings abwechslungsreich.
Corporate Design heißt ja nicht Gleichmacherei. Wecken Sie schon durch abwechselnde Gestaltung das Interesse Ihrer Kunden. Packen Sie Ihre Empfänger an der menschlichen Neugierde.
Entwickeln Sie neue Formate. Sogar die relativ starren Vorschriften der Post lassen allmählich Spielraum. Bestimmt wird dieser noch größer.
Wenn Sie diesen Empfehlungen aus dem Kompakt-Kurs Werbetexten folgen, liegen Sie garantiert richtig:  Lesen Sie hier den gesamten Beitrag 
Kontakte knüpfen, Netzwerke bilden, Infos früh streuen – das sind 3 Gründe, warum es sich lohnt zu twittern. Nicht ohne Grund hat Barack Obama das Micro-Blogging als Wahlkampfinstrument genutzt. Zwischen 1,3 und 1,5 Mio. Tweets werden stündlich veröffentlicht.
Somit ist eines sicher: Sie erhöhen Ihren Bekanntheitsgrad enorm und landen mit jeder Message mittendrin in Ihrer internetaffinen Zielgruppe. Und so lohnt es sich, dieses Kommunikationsmodul bei der einen oder anderen PR-Aktion einmal einzusetzen, auch wenn Sie bisher eher auf klassische Instrumente setzten. Denn auf Dauer spielt das Social Media eine immer größere Rolle in der Online-PR.
Wenn Sie Ihre kurze Message via Web absetzen, wenn es Ihnen gelingt, Follower für Ihr Thema zu finden, dann tippen Sie sich zum Nulltarif, ungefiltert und in Echtzeit in das Visier der Micro-Blogger. Und als PR-Verantwortlicher Ihres Unternehmens beweisen Sie, dass Sie Trends erkennen und nutzen können. Immerhin stellten Statistiker fest, dass stündlich zwischen 1,3 und 1,5 Millionen Tweets abgesetzt werden, und die Tendenz ist steigend.
Die Redaktion von PR Praxis hat diese 8 Erfolgsfaktoren von Mirco-Blogging zusammen gefasst:  Lesen Sie hier den gesamten Beitrag 
Den bevorstehenden Abschluss kündigt ein Profi-Verkäufer nonverbal durch eine veränderte Haltung an: Er setzt sich aufrecht und schaut dem Kunden geradewegs freundlich-bestimmt in die Augen.
Die Abschlussfrage selbst wird von einem merklichen Kopfnicken begleitet. Unerfahrene Verkäufer erliegen oft der Gefahr, den Abschluss zu zerreden, weil sie den Abschluss-Moment verpassen.
Also: Sobald der Kunde Abschluss-Bereitschaft zeigt, die argumentative Phase beenden und den Abschluss einleiten! Das hört sich - je nach Situation - wie folgt an:   Lesen Sie hier den gesamten Beitrag 
Nicht zuletzt das Thema „Elektromobilität“ zeigt uns, dass wir auf dem Weg in eine postfossile Gesellschaft sind. Erdöl war die Schlüsselressource in der industriellen Welt des 20. Jahrhunderts, doch die Technologiewende rückt nun auch andere Rohstoffe in den Fokus. Einer davon ist die Rohstoffgruppe der Seltenen Erden. Kaum eine Zukunftstechnologie kommt in den nächsten Jahren ohne die Verwendung dieser Rohstoffe aus.
Der Zukunftsletter stellt Ihnen hier die die 3 Hauptgründe vor:  Lesen Sie hier den gesamten Beitrag 
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Das sagen zufriedene Leserinnen und Leser
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Kurz und prägnant verschafft mir der „Trendletter“ einen umfassenden Überblick über viele Themen aus den verschiedensten Bereichen. Für mich als Marketingberater ist es äußerst wichtig, bei der Beratung meiner Kunden stets auf dem Laufenden zu sein. Neben dem Gesamtüberblick sind auch die Schwerpunktthemen immer wieder spannend. Ich archiviere den „Trendletter“, schreibe für mich Relevantes raus und finde ganz wichtig, dass ich im Internet immer wieder unter Stichpunkten nachlesen kann, was ich gerade suche. Der „Trendletter“ ist für mich eine sehr praxisnahe Unterstützung bei meiner täglichen Arbeit.
Wolfgang Ahlschwede, Marketing Consultant, Bad Krozingen
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