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Bernd Röthlingshöfer
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Luxus-Märkte:
Täglich 1.600 neue Millionäre



Die Zahl reicher Konsumenten steigt in den kommenden Jahren weiter. Derzeit gibt es weltweit rund 9 Millionen sogenannte High Net Worth Individuals, Menschen mit einem Finanzvermögen von mehr als 1 Mio. Dollar – und täglich kommen 1.600 hinzu, vor allem in den Schwellenländern.

Folge: Die Nachfrage nach Luxusprodukten nimmt weiter zu – und zwar auf allen Märkten.


Ein Treiber dieser Entwicklung sind die weiter steigenden Managergehälter. Indiz: Allein in den letzten 3 Jahren stiegen die Saläre deutscher Vorstände um 25 %; in den USA liegen die Gehälter noch höher. Weltweiter Topverdiener 2006 war Apple-Chef Steve Jobs, der trotz eines Fix-Gehalts von nur 1 Dollar dank seiner Aktien auf ein Jahresgehalt von 647 Mio. Dollar kam.

Der Trendletter zeigt Ihnen in diesem Beitrag, welche Märkte in Zukunft von der steigenden Zahl reicher Konsumenten profitieren:

 

Dienstleistungen rund ums Haus.


Dazu gehören:

1. Hausmanager.


Sie koordinieren den Einsatz des gesamten Hauspersonals wie Gärtner oder Köche und sorgen für die Instandhaltung der Immobilie. Jahresgehalt in den USA: 150.000 bis 200.000 Dollar. Beispiel: Consulting Home & Garden.

Meist stammen Hausmanager aus der Wirtschaft und hatten bereits eine Führungsaufgabe inne. In Europa erledigen solche Aufgaben oft Privat-Butler oder Hauswirtschaftler (Gehalt: 50.000 Euro – in seltenen Fällen bis 150.000 Euro).

2. Luxus-Nachhilfe.


Bis zu 525 Dollar kostet die Nachhilfestunde bei Inspirica, New York. Der Dienstleister ist darauf spezialisiert, die Kinder wohlhabender Klienten auf die Zulassungstests renommierter Universitäten vorzubereiten.

3. Persönliche Köche.


Wenn die Kunden von „A Fresh Endeavor“ nach Hause kommen, steht eine frisch zubereitete Mahlzeit auf dem Tisch. Der Service aus Boston vermietet persönliche Köche: Die Profis kaufen alle Zutaten ein und bringen, wenn notwendig, zusätzliches Werkzeug mit. Gekocht wird im Haus des Kunden. Preis: 250 Dollar für 2 Personen/eine Woche inkl. Kosten für Zutaten.

 

Privatjets


Derzeit werden so viele Privatflugzeuge vermietet wie nie zuvor. Der Anbieter NetJets berichtet von einem Zuwachs von über 30 % (2006).

Ein Großteil der neuen Nachfrage geht auf das Konto von sogenannten Fractional-Ownership-Anbietern: Diese Firmen verkaufen ihren Kunden den Anteil an einem Jet, inklusive einer garantierten Anzahl von Flugstunden.

 

Weiterbildung für Wohlhabende


Was tun mit der Abfindung? Wie den Jahresbonus oder das Erbe anlegen? Bei diesen Fragen helfen seit Neuestem spezialisierte Dienstleister weiter: Sie bilden wohlhabende Kunden zum semiprofessionellen Privatanleger aus.

Anbieter ist zum Beispiel die Wharton School an der University of Pennsylvania. Teilnehmer an den einwöchigen Wealth-Management-Kursen verfügen in der Regel über ein Kapital von mindestens 25 Mio. Dollar. Einige Großbanken bieten ähnliche Seminare an.

 

Super-Luxus für die BRIC-Länder


Nirgendwo wächst der Markt für Super-Luxus schneller als in den Schwellenländern. Indizien:
  1. Der italienische Sportwagenhersteller Lamborghini hat unlängst eine Niederlassung im indischen Mumbai eröffnet.

  2. Vor den Toren von St. Petersburg entsteht derzeit eine Siedlung aus 50 Palästen. Die Häuser sind Versailles und der Eremitage nachempfunden. Kaufpreis: ab 1 Mio. Euro.

  3. China hat Japan auf der Liste mit den meisten Rolls-Royce-Käufern überholt. Im Dezember 2006 verkaufte der Autohersteller seinen bisher teuersten Wagen für 2 Mio. Dollar an einen Immobilienmogul aus Beijing.
 

Luxus prepaid


20.000 Euro Jahresbeitrag zahlen die Mitglieder im Circle Club. Dafür können die Mitglieder ein Ferienhaus in St. Tropez mieten, einen Tag lang Ferrari fahren oder sich 2 Wochen lang einen Warhol ins Wohnzimmer hängen. Abgerechnet wird nach einem Punktesystem. Ein Jahresbeitrag entspricht 1.000 Punkten, ein Privatjet etwa kostet 300 Punkte pro Tag.



Für diesen Auftritt wurden Bilder von sharply_done aus der Bild-Datenbank Fotolia verwendet.

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