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Die 6 wichtigsten Online-Shopping-Trends für 2017



Auf welche Entwicklungen beim Social Commerce Sie reagieren müssen

Das Internet, schon heute der Vertriebskanal mit der höchsten Wachstumsdynamik, erfährt insbesondere durch den Rollentausch des Käufers zum Kaufberater, Verkäufer und Shop-Besitzer eine neue Dynamik. Der Konsument profitiert vom Warenangebot, größerer Transparenz und sinkenden Preisen.

In dieser P2P-Economy stirbt der "Middleman" aus. Es sei denn, er lässt sich auf die neuen Beziehungsarchitekturen des Dialog-Handels ein.

Hier die 6 wichtigsten Social-Commerce-Trends
aus dem Zukunftsletter:



1.

Consumer Communities: Das Comeback der Beratung

Social Commerce ist keine Verlängerung der Fußgängerzone in den digitalen Raum, eher verbirgt sich dahinter das Comeback der Beratung. Schnäppchenjäger-Services wie Ciao von und für Konsumenten sind dezidierte Win-win-Marktforschung.

Denn sowohl Verbraucher als auch Händler und Hersteller haben Interesse an den Ergebnissen, die über User-Testberichte und Bewertungen einem 38-Millionen-Publikum europaweit zur Verfügung gestellt werden.

Auch die Mitglieder von Dealjäger generieren Insidertipps. Im Kollektiv werden Produkte mit dem besten Preis-Leistungsverhältnis zusammengetragen. Orientierungslose Verbraucher erhalten schnell einen umfangreichen Überblick.

Anreize für eine engagierte Suche bekommen die postmodernen Jäger und Sammler durch ein Punktesystem: Für jeden Tipp werden Credits vergeben, die Bares wert sind. Gute Spürnasen können sich so etwas dazuverdienen.

Dealjaeger trägt sich über Click-out-Gebühren, die es für die Vermittlung von Usern an Online-Shops erhält. In den USA sind Projekte wie yub.com, kaboodle.com oder shopwiki.com mit ähnlichen Konzepten erfolgreich.

2.

Join Shops: Du bist der Shop!

Das Internet ermöglicht Kaufwilligen nicht nur grenzenlosen Austausch, sondern auch den Rollentausch. Jeder kann im Web 2.0 Autor, Regisseur, Händler und Designer sein. So ist auch der Weg zum eigenen Online-Shop für Internetnutzer nur noch wenige Klicks entfernt. Spreadshirt hat diesen Weg durch die Mass Customization von Shop-Infrastruktur vorgezeichnet.

Die Jungunternehmer von A better tomorrow möchten Nachwuchsdesigner fördern und bieten Unterstützung durch einen eigenen Brandstore unter ihrem Dach. Kreative Streetwear und Accessoires können direkt im Online-Shop gekauft werden. Zudem wird regelmäßig ein Design-Contest ausgerufen.

Auch außerhalb der Modeszene finden sich "geteilte Shops" und Ermöglicher für virtuelle Verkaufsflächen: Tradoria etwa oder Zlio.

3.

DIY-Shops: Verkaufsflächen für Kreativ-Nischen

Die Nischenmaschine Internet liefert dem passionierten Selbermacher einen neuen Raum zur Expression, bringt eine Mikroökonomie hervor und holt auf der anderen Seite Konsumenten aus der Belanglosigkeit des Massenkonsums. Im „Long Tail“ der Selbermach-Portale des Internets wie Etsy oder Dawanda findet auch die extravaganteste Kreation einen Abnehmer.

Auf der Plattform Zazzle trifft Mass Customization auf den Long Tail des Internets. Insbesondere Merchandising- und Werbeartikel lassen sich hier mit ein paar Klicks personalisieren und direkt über den Online-Shop bestellen.

Das Unternehmen versteht sich als On-demand-Manufaktur und experimentiert bereits seit 1999 mit neuen Print-Technologien und Mass-Customization-Konzepten im Internet. Seit 2003 baut Zazzle das gleichnamige Portal aus. 500.000 personalisierbare Produkte wurden seither auf der Plattform entwickelt.

4.

Goods Guide: Das „Wünsch-dir-was“ der Online-Welt

Wer angesichts der gigantischen Angebotsfülle im Internet den Überblick behalten und solide Informationen von Datenmüll trennen will, erhält in Web-Foren tatkräftige Unterstützung.

Yieeha funktioniert nach dem Wunschlisten-Prinzip und ist auf ausgefallene, kreative Artikel spezialisiert. Jedes Mitglied kann seine Produktwünsche auf seine Wunschliste setzen.

Auch der Social-Shopping-Dienst Edelight unterstützt Unentschlossene bei der Produktauswahl. Nachdem man bestimmte Angaben zu seiner Person gemacht hat, werden über Lieblingslisten anderer Mitglieder, die Ähnlichkeiten zum eigenen Profil aufweisen, gezielt Produkte vorgeschlagen.

5.

Tauschbörsen: Die Königsdisziplin der P2P-Economy

Online-Communitys sind die nutzerfreundliche Antwort auf kostenpflichtige Musikportale, Videotheken oder Buchhändler. Um legal möglichst günstig an neue Musik, Hörbücher oder Filme zu kommen, greifen User auf eine Methode zurück, die so alt ist wie die Menschheit selbst: das Tauschen.

Bei Hitflip ist jedes Mitglied dazu aufgefordert, seine CDs, DVDs oder PC-Spiele zu registrieren und in einer eigenen Online-Bibliothek zu verwalten. Gibt es einen Interessenten für einen Artikel, bekommt er ihn per Post zugeschickt. Für jedes versendete Produkt erhält der User so genannte „Flips“, die er wiederum gegen Artikel tauschen kann. Wer nichts einzutauschen hat, kann für 99 Cent Flips erwerben.

Inzwischen stehen rund 350.000 Artikel zum Tausch auf der Plattform zur Verfügung.

6.

Eldorado für passionierte Schnäppchenjäger

Deal-of-the-Day (DOD) – dieses Verkaufskonzept wird durch ein hohes Maß an Kundenbindung und Emotionalität beim Kauf getragen. Vorreiter ist die amerikanische Plattform „Woot!“:

Jeden Tag wird auf Woot! genau ein stark reduziertes Produkt zum Verkauf angeboten. Bis 0:00 Uhr ist unbekannt, welches. Ebenso wenig wissen die User, wie viele Artikel auf Lager sind.

In der Community und über Podcasts unterstützen sich die Mitglieder gegenseitig. Seit der Gründung im Jahr 2004 beeindruckt Woot! mit ca. 800.000 Mitgliedern und Umsatzzahlen im 8-stelligen Bereich.

Schutzgeld ist ein Start-up aus Deutschland, das seit 2006 mit spielerischem Mafiosi-Charme für Einkaufserlebnisse sorgt.


Worauf Sie beim Social Shopping achten sollten


  • Integrieren Sie auf Communitys basierende Verkaufskonzepte:

    Das Internet wird mehr und mehr zum Live-Medium, zu dem ständiger Zugang gewährleistet ist – sei es mobil oder über den PC.

  • Respektieren Sie den Prosumenten als ebenbürtigen Experten:

    Aus dem Ikea-Regal-Fertigbauer wurde der co-kreative Prosument 2.0, der jetzt sowohl Käufer als auch Verkäufer ist.

  • Seien Sie Ermöglichungs-Dienstleister:

    Der elektronische Händler von morgen ist ein Intermediär, der sich diskret und glaubwürdig im Hintergrund der P2P-Marktplätze und Social-Networking-Plattformen positioniert.
Für diesen Auftritt wurden Bilder des Fotografen pero-design aus der Bild-Datenbank Fotolia verwendet.

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