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Wachstumsfaktor Design:

4 Gründe, warum Produktgestaltung
immer wichtiger wird



Vorbei sind die Zeiten, in denen Design in erster Linie Schöngeisterei bedeutete – ein nicht wirklich notwendiges und zudem teures Extra. Längst haben Design, Ästhetik und Kunst sich demokratisiert und sind in der Mitte der Gesellschaft angekommen.

Immer selbstverständlicher wird gute Gestaltung seitens der Verbraucher eingefordert. Denn nach der Geiz-ist-geil-Welle legen Konsumenten wieder Wert auf Qualität und Ästhetik, auf innere, aber auch äußere Werte eines Produkts. Design ist nicht länger nur die schöne Verpackung, sondern ein entscheidendes Kaufargument.

1.

Mehr als das Sahnehäubchen:
Gestaltung als Erfolgsgarant

  Egal, ob es sich um ein neues Notebook, ein Spülmittel oder eine Firmenwebseite handelt – um gutes und ansprechendes Design kommt zukünftig kein Hersteller oder Dienstleister mehr herum.

Denn Design wird immer stärker sowohl zum Wirtschafts- als auch zum Standortfaktor. Was auf den ersten Blick wie unnötige Mehrkosten für den Produzenten aussieht, entpuppt sich auf den zweiten Blick als für die Zukunft unverzichtbares Innovationstool.

Ästhetik-Pionier Apple hat gezeigt, wie Produktgestaltung und Erfolg zusammenhängen. Das damals finanziell angeschlagene Unternehmen landete vor einigen Jahren mit dem Launch des MP3-Players iPod einen Supercoup.

Heute gehört Apple wieder zu den Top-Firmen – nicht zuletzt aufgrund des hohen Anspruchs an die Gestaltung der Produkte. Apples Chefdesigner Jonathan Ive wurde sogar von der Queen für seine Leistung geadelt.

Und auch Sportartikelhersteller Puma hat früh in ein Design-Team investiert und sich so nicht nur vor dem Bankrott gerettet, sondern nachhaltig das Bewusstsein der Konsumenten für Design und Lifestyle zum fairen Preis-Leistungs-Verhältnis geprägt.

2.

Menage à trois:
Warum alle vom Design-Hype profitieren

  Ebenso zur Demokratisierung des Designs hat die japanische Kette Muji beigetragen, die sich bewusst nicht als Marke sieht, aber weltweit als die Brand für gute, minimalistisch gestaltete Produkte gilt. Oder auch der Billig-will-ich-Modefabrikant H&M, der von Lagerfeld über Madonna bis hin zu Viktor& Rolf auf einmal Designer-Kollektionen für alle im Angebot hat.

Besonders wichtig für diese „Designokratisierung“ ist jedoch: Apple, Puma, Muji, H&M verkaufen nicht nur Produkte im High-End-Design, sondern auch den Designer-Namen dahinter.

Ob Ora Ito, Karim Rashid oder Yasuhiro Mihara – die neue Designer-Generation wird gefeiert wie Popstars, weil sie nicht wie die Créateure von einst für die oberen Zehntausend entwerfen, sondern für das breite Volk.

Und diese neue Popularisierung des Designs bietet Vorteile für alle: Das Unternehmen profiliert sich als Avantgardist und sichert sich so seine Absätze, der Designer steigert seinen Bekanntheitsgrad, und der Verbraucher erhält maximale Qualität.

3.

Höhere Wertschöpfung:
Design als Strategie für alle Branchen

  Dass Design branchenübergreifend zum Nonplusultra wird, zeigt nicht zuletzt der neue Greenstyle-Trend. Öko-Produkte und ethisch korrekte Artikel haben ihr Jutetaschen-Image abgelegt und werden schick.

Welches Potenzial in der Green-Glamour-Welle steckt, zeigt deren Erfolg in England: Im Königreich wurden 2006 erstmals mehr Umsätze mit Öko-Mode, Bio-Food und nachhaltigen Reisen gemacht als mit Alkohol und Zigaretten.

Und: Ob Haushaltsreiniger (Method), Supermarkt (M-Preis) oder Billigbier (5,0 Original) – nicht nur in der Mode- und digitalen Lifestyle-Welt wird gutes Design eingefordert. Speziell auch Alltagsgegenstände mit oft nur kurzer Lebensdauer brauchen heute eine gute und authentische Produktkommunikation, um den Konsumenten zu überzeugen.

Welche Bedeutung Design sowohl im Innovations- und Strategieprozess wie auch als Wirtschaftsfaktor besitzt, zeigt „Die 1. Österreichische Designleiter-Studie“. Der Umfrage des IFES-Instituts zufolge, die im Auftrag der Stadt Wien durchgeführt wurde, setzen 43 % der österreichischen Unternehmer von der Produktentwicklung bis zur Vermarktung immer stärker auf Design. Und fast drei Viertel der befragten Firmen gaben an, dass Design ihre Profitabilität erhöht.

Internationale Ergebnisse belegen diesen Trend: So konnten schwedische Unternehmen, die Design als bewusste Strategie einsetzen, laut der schwedischen Designleiter-Studie ein jährliches Umsatzplus von 9 % verzeichnen, und die Studie des British Design Council ermittelte, dass Firmen mit Design-Fokus zwischen 1994 und 2003 überdurchschnittliche Erfolge an der Londoner Börsen erzielten.

4.

Kunst wird Alltagsgut:
Bilder aus dem Supermarkt, Museum im Kino

  Und nicht nur die Design-, sondern auch die Kunstszene reagiert mit Geschäftsideen auf das neue Bewusstsein für Ästhetik in der Gesellschaft und versucht, die breite Masse als neue Zielgruppe zu gewinnen.

Ob Kunstsupermarkt oder Low-Budget-Fotogalerien – bereits mit 50 Euro kann hier jeder zum Kunstsammler werden.

Und dass auch Museen sich auf ein neues Publikum einstellen, zeigt die Frankfurter Kunsthalle Schirn, deren letzte Ausstellungen geradezu als bodenständig bezeichnet werden können. „Die Jugend von heute“, „Nichts“ oder „I like America – Fiktionen des Wilden Westens“ vereinen Kunst mit Populärkultur.

So gibt es etwa immer wieder Kooperationen mit einem großen Blockbusterkino, das dann parallel zu den Ausstellungen Jugendfilme oder Westernklassiker zeigt.



Warum Sie Design als Wirtschaftsfaktor
nicht ignorieren sollten


  • Design wird zum ernst zu nehmenden Kaufmotiv.

    Die Ästhetisierung des Alltags kennt keine Grenzen. Stilvolle Gestaltung wird immer stärker zur Minimalanforderung, selbst im Discount oder in der Trashkultur.

  • Design bringt die entscheidende Differenzierung in immer ähnlicher werdenden Produktwelten.

    Bewusst und spontan wählen Konsumenten heute das formvollendete Produkt. Integrieren Sie den Faktor Design daher jetzt in Ihre Innovationsprozesse. Design setzt immer öfter den entscheidenden Kaufimpuls.

  • Design heißt Gewinnmaximierung.

    Vorreiter des Trends wie Apple oder Muji zeigen, dass Unternehmen, die Design als bewusste Strategie einsetzen, zumindest mittelfristig davon profitieren. Alle Branchen und Märkte sind von dieser Entwicklung betroffen und müssen von Produkt- bis Servicedesign auf die neuen Schönheitsansprüche der Kunden reagieren.
Für diesen Auftritt wurden Bilder des Fotografen stormycloud aus der Bild-Datenbank Fotolia verwendet.

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