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Wie Sie die 3 Grundvoraussetzungen für absolut webtaugliche Texte erfüllen



40 % der Besucher einer Homepage brechen z. B. ihren Online-Einkauf ab, weil die Webseiten unübersichtlich und zu voll sind bzw. die gewünschten Informationen zum Produkt nicht gefunden werden – das belegen Online-Studien wie etwa die des FAZ-Instituts (zusammen mit dem Online-Spezialisten novomind).

Machen Sie es besser und gestalten Sie einladende Web-Texte nach diesen Grundvoraussetzungen, die die PR Praxis-Redaktion hier für Sie zusammengestellt hat:

 

1. Setzen Sie Schlüsselwörter in Maßen ein.


Lassen Sie sich nicht von selbst ernannten Internetpropheten, die Ihnen traumhafte Ranking-Ergebnisse in Suchmaschinen versprechen, dahingehend verunsichern, dass Sie auf jeder Ihrer Internetseite mindestens 15-mal immer wieder ein bestimmtes Schlüsselwort wiederholen müssten, um damit den Keyword-Effekt der Suchmaschinen zu verstärken.

Experten sprechen hier von Keyword Density, Keyword-Dichte. Sie machen damit vielleicht die Suchmaschinenroboter auf Ihre Website neugierig, langweilen und enttäuschen jedoch Ihre Besucher.

 

2. Arbeiten Sie mit Aufzählungen.


Auch hier argumentieren Suchmaschinenexperten möglicherweise anders. Sie geben meistens den Tipp, keine Aufzählungen, sondern lieber Fließtext zu verwenden – wegen der Suchmaschinen-Abfragen.

Setzen Sie auf den richtigen Mix: Schreiben Sie einen vollständigen Satz zur Einleitung, der die Hauptaussage bereits enthält. Gehen Sie dann zur Aufzählung über.

 

3. Bauen Sie jede Internetseite auf 4 Säulen auf

  1. Säule: Überschrift – Nutzen wird angedeutet;

  2. Säule: Einleitung – Nutzen wird definiert;

  3. Säule: Hauptteil – konkrete Anwendungsbeispiele werden aufgeführt;

  4. Säule: Schluss – Aufforderung zum Handeln, z. B. mit den Fragen: „Sie wollen noch mehr wissen? Sie möchten eine persönliche Beratung?“ Oder der Besucher bekommt das Angebot, ein Formular aufzurufen, weitere Informationen anzufordern, zu bestellen.


PR Praxis-Tipp: Integrieren Sie eine Tracking-Software in Ihre Homepage, um exakt festzustellen, wie oft welche Seiten Ihrer Homepage aufgerufen werden bzw. an welchen Stellen abgebrochen wird. Spüren Sie diese Schwachstellen auf. Überprüfen Sie den Text. Fragen Sie sich, was vermisst der Leser an dieser bestimmten Stelle?

 

Unsere Empfehlung zur Tracking-Software: Unter www.keynet.at/links-web-tracking-software/ finden Sie verschiedene Software-Angebote mit Live-Demos und kostenlosen Tests: z. B. etracker 6 (www.etracker.de), Basic Services 2 Mio. Page Impressions ab 1,11 € pro Monat, Advanced Services 3 Mio. Page Impressions ab 100 € pro Monat.

Die PR Praxis-Redaktion hat hier für Sie die wichtigsten Kriterien eines guten Internettextes zusammengestellt, damit Sie auf einen Blick Ihren Textbestand überprüfen und sich bei der Neufassung daran orientieren können:
  • Kurze Hauptsätze.

  • Einfache Satzstruktur.

  • Besser Punkt statt Komma.

  • Aktiv schreiben.

  • Positiv formulieren.

  • Verben statt Substantive.

  • Aussagekräftige Überschriften – nicht mehr als 4 Wörter.

  • Zwischenüberschriften: mindestens 2 pro Seite, aus jeweils höchstens 3 Wörtern bestehend.

  • Höchstens 5 Aufzählungen – durch Spiegelstriche untergliedert.

  • Höchstens 2 Schlüsselwörter pro Seite.

  • Mindestens 2 Absätze pro Seite. Pro Absatz maximal 8 Zeilen.

  • Bei schwierigen, komplexen Themen lieber mehr Links setzen mit dem Hinweis: „mehr zu ...“, damit der Leser sich weiterklickt auf die nächste Textseite.

  • Fachwörter bei Endverbraucher vermeiden bzw. unbedingt erklären.

  • Themen ordnen.

  • Logische Verknüpfung der Themen.

  • Eindeutige Linktexte: Statt „zurück“ oder „vor“ geben Sie lieber konkret das Stichwort der vorherigen bzw. der nächsten Seite an, z. B. „Startseite“, „Preise“.

  • Geläufige Stichwörter verwenden, keine abstrakten Suchbegriffe.

  • Keine Produktnamen als Linktext einsetzen, dafür lieber den Nutzen nennen.

  • Bei Firmenporträts pro Jahreszahl höchstens 3 kurze Sätze. Geschichten bzw. Anekdoten lieber auf einer Extraseite hinterlegen, die der Leser über einen Link – z. B. „Anekdote“ – findet.


PR Praxis-Tipp: Testen Sie Ihre Seiten, indem Sie diagonal lesen: von links oben nach rechts unten; von rechts oben nach links unten. Haben Sie jetzt so alle Informationen gefunden, die Sie dem Leser bieten wollen?

 

Fazit: In einer der letzten Ausgaben von PR Praxis hat die Redaktion zum ersten Mal den Service „Check-up Ihres Internetauftritts“ angeboten und mitten ins Schwarze getroffen.

Über 100 Websites wurden überprüft. Das Ergebnis: Die Technik ist stets besser als der Text. Die meisten Internetseiten sind mehr benutzer- als leserfreundlich. Hier ist eindeutig Handlungsbedarf.



Für diesen Auftritt wurden Bilder von Phototom aus der Bild-Datenbank Fotolia verwendet.

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